Berater Digitalisierung | Sebastian Markwart Digital Consulting

So holen Sie mehr Umsatz aus Ihren Publikationen!

Stellen Sie sich mal vor …

Sie könnten mit Ihren alten
Publikationen OHNE viel Aufwand mehr Umsatz generieren als Sie es
bisher gemacht haben!

 
Liebe
Leserin, lieber Leser,
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Sie
sind ein Verlag oder ein Autor mit einem Buch, einem Magazin,
Zeitschriften, oder anderen Publikationen?
Dann
beantworten Sie mir eine Frage: Sind Ihre Auflagenzahlen im
Print auch rückläufig?

In
dieser Grafik sehen Sie, wie die Auflagen der Publikumszeitschriften in
den letzten Jahren zurückgegangen sind:

src="http://berater-digitalisierung.de/wp-content/uploads/2014/04/entwicklung_publikumszeitschriften-R%FCckgang.gif"
alt="" height="256" width="586">
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Hinzu
kommt, dass auch die Anzeigenkunden schwinden, also die Anzeigenplätze
in den Zeitschriften immer weniger gebucht werden und die Verlage somit
viel weniger Werbeerlöse erzielen.
Darf
ich fragen, wieviel Umsatzeinbußen Sie bereits in den letzten Jahren im
Print festgestellt haben?

Sind
es 10%?

Oder
sind es 20% oder sogar 30%?

Im
Januar 2014 hat schon der Weltbild-Verlag Insolvenz angemeldet.

src="http://berater-digitalisierung.de/wp-content/uploads/2014/04/weltbild-zentrale-in-augsburg.jpg"
alt="" height="343" width="610">
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Grund:
Die schleppende Umstellung auf ein neues Geschäftsmodell.
Im
August 2013 wurde das Insolvenzverfahren für das Traditionshaus
Suhrkamp eröffnet und im März 2014 für die Münchner “Abendzeitung”.

Wenn
das so weiter geht, dann stehen bald alle klassischen Verlagshäuser vor
dem Ruin.

Machen
Sie nicht auch diesen Fehler.

Handeln
Sie jetzt!

Die
Eisenbahn ist schon losgefahren und Sie müssen JETZT aufspringen, bevor
es Ihnen genauso geht wie dem Weltbild-Verlag.

Nehmen
Sie sich einfach 5 Minuten Zeit und ich erkläre Ihnen, wie Sie mit
relativ wenig Aufwand aus Ihrer Publikation mehr Umsatz herausholen
können.

Vielleicht
werden diese Umsätze sogar höher ausfallen, als all Ihre bisherigen
Umsätze, die Sie mit Ihrer Publikation bis jetzt gemacht haben.

Darüber
hinaus sind meine Lösungen eine Investition in die Zukunft.

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Beginnen
wir nun mit der 1. Lösung:

style="font-family: book antiqua,palatino; font-size: x-large;">Bieten
Sie Ihre Publikation als eBook an!

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Auch
wenn Sie jetzt denken sollten: Meine Zielgruppe benutzt doch
größtenteils gar keine eReader oder Tablets, dann sollten Sie sich
diese Zahlen genau ansehen:
Bereits
im Juli 2010 verkündete Amazon, dass sie mehr eBooks verkauft haben als
gebundene Bücher. Damals wurden für 100 Bücher 143 ebooks verkauft.

Im
Oktober 2013 wurde in den USA außerdem das sogenannte “MatchBook”
gelauncht. Dort bietet Amazon die Bücher im Bundle an. Das digitale
Buch gibt es dann zum Print entweder umsonst dazu, oder gegen einen
geringen Aufpreis. Die Verlage müssen dazu allerdings ihr
Einverständnis geben.
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Haben
Sie sich mal einen Amazon Kindle angeschaut und das Angebot der eBooks?
Die Anzahl der verfügbaren Bücher wächst auch in Deutschland rasant.
In
der Suchfunktion kann man nach Suchwörter eingeben und erhält dann die
Bücher, die dazu gefunden werden. Je eher Sie dort mit Ihrem eBook drin
sind, desto eher haben Sie die Chance dieses eBook zu verkaufen und so
im Ranking besser dazustehen. Je mehr Verkäufe, desto höher werden Sie
auch gerankt in der internen Suche des Kindles. Viele Suchbegriffe mit
richtig viel Suchvolumen liefern immer noch keine Suchergebnisse! Da
könnten Sie ohne Anstrengung direkt erscheinen.

Des
Weiteren gibt es auch schon Zeitschriften und Zeitungen im Abo auf dem
Kindle.

Manche
machen das ganz gut, die meisten Zeitschriftenanbieter schaffen es
allerdings nicht die Formatierung und die Bilder befriedigend für die
Leser darzustellen.

Dementsprechend
fallen auch die Bewertungen aus und die Verkäufe kommen dann nur noch
schleppend zu Stande.

Hier
eine Bewertung für ein Wirtschaftblatt:

Der
Inhalt entspricht der Printausgabe und soll hier nicht bewertet werden.
Es fehlen jedoch die Bilder – unverzeihlich, zumal sie im “Name der
Zeitschrift” enthalten sind. Auch fehlen im Text die Hervorhebungen
z.B. von “Verlag vs. Interviewpartner”, was das Lesen von Interviews
sehr mühsam macht.

Das
sollte natürlich nicht passieren!

Ich
habe ein riesiges Netzwerk an Dienstleistern, die auf die Konvertierung
von unterschiedlichsten Dateitypen auf das universelle eReader Format
EPUB spezialisiert sind. Durch die hohe Abnahmemenge kann ich so
Seitenpreise erzielen, die nahezu unvergleichbar sind. Außerdem kann
ich so eine gleichbleibende Qualität der Konvertierung gewährleisten,
damit Bilder, Grafiken, Charts, etc. auch auf dem eReader richtig
dargestellt werden. Die Endabnahme erfolgt manuell – so fallen
Grafikfehler schnell auf und können noch korrigiert werden.

Senden
Sie mir Ihre Ausgabe als .doc, InDesign-Datei, .pdf oder was auch immer
für ein Format und ich mache Ihnen ein Angebot.

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino; background-color: rgb(255, 255, 0);">Rufen
Sie mich JETZT unter der 0228/24015799 an!

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Kommen
wir jetzt zu der 2. Lösung
, wie Sie mehr Umsatz aus Ihrer
Publikation herausholen können.

 
Ich
erzähle Ihnen eine kleine Geschichte von einem Verlag, der meine Idee
als erstes umgesetzt hat.

Dieser
Verlag hatte vorher nur eine Internetseite, wo er seine Publikationen
angepriesen hatte mit so gut wie keinen Besuchern auf dieser Webseite.

Jetzt
kam also die Frage auf: Wie kann man auf diese Internetseite Besucher
bekommen, die sich für die Publikationen interessieren und somit zu
potentiellen Käufern werden?

Man
könnte Inhalte erstellen lassen, und diese auf die Webseite stellen.

Das
Erstellen von Inhalten kostete aber 20€ pro Artikel Minimum und die
Qualität der Inhalte entsprach nicht der gewünschten redaktionellen
Qualität, mit der der Verlag nach außen treten wollte.

Da
dieser Verlag aber schon seit den siebziger Jahren tätig war, hatte er
Tausende Ausgaben in den Archiven schlummern, die sogar als pdf-Datei
vorlagen. Wenn man nur die letzten 10 Jahre der Ausgaben aus einem
Fachbereich betrachtete, hatte man 12.000 DINA4 Seiten Inhalte
vorliegen. Warum sollte der Verlag also neuen Content erstellen lassen?

Daraus
war die Idee geboren den alten Content so effizient wie möglich
digitalisieren zu lassen, sodass man später nur noch wenige kleine
Anpassungen machen musste und so in kürzester Zeit hochqualitativen
bisher im Netz noch unbekannten Content auf die Internetseite stellen
konnte.

Aus
diesen 12.000 DINA4 Seiten wurden 36.000 html-Seiten mit Hilfe eines
komplizierten Algorithmus automatisiert erstellt. Das Projekt hat
insgesamt nur 3 Wochen gedauert.

Um
das Ganze zu veranschaulichen, nehmen wir mal ein Beispiel aus einem
Buch über “Sanfte Medizin”.

href="http://berater-digitalisierung.de/wp-content/uploads/2014/04/Grafik-Sanfte-Medizin.jpg"> class="aligncenter wp-image-87 size-medium"
src="http://berater-digitalisierung.de/wp-content/uploads/2014/04/Grafik-Sanfte-Medizin-254x300.jpg"
alt="Grafik Sanfte Medizin" height="300" width="254"> 
Das
Buch besteht aus ca. 500 DinA4 Seiten mit unterschiedlichstes
medizinischen Themen und Unterthemen.
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Diese
Inhalte sind aber nur den Leuten zugänglich, die auch dieses Buch zu
Hause stehen haben.
Warum
also stehen diese Inhalte – so wie sie in diesem Buch sind – nicht im
Internet?

Weil
sich das Unternehmen nicht mit der Technik auskennt?

Weil
der Verlag sein Kerngeschäft im Print hat?

Dabei
kann heute jeder eine Webseite erstellen und dort Inhalte einstellen.
Warum also nicht dieser Verlag?

Jetzt
kommt meine Lösung ins Spiel. Ich habe mich darauf spezialisiert genau
solche Inhalte, so wie sie hier im Buch stehen, mit Bildern, Kapiteln,
Überschriften, Unterüberschriften, etc. so für das Internet
aufzubereiten, dass Sie die Inhalte ohne viel Aufwand direkt auf eine
Internetseite hochladen können.

Ich
erkläre Ihnen mal anhand dieses Beispiels, wie ich in diesem Fall
vorgegangen wäre.

Jedes
Buch, jedes Magazin und jede Zeitschrift hat ein eigenes Layout. Diese
Layout kann man anhand eines Algorithmus maschinell auslesen. Man muss
dem Computer nur einmal die Struktur dieses Layouts “erklären” und man
kann dann automatisiert internetfähige Dateien daraus generieren.

Hier
im Fall Aromatherapie, würde das so aussehen:

Aromatherapie
ist hier die Überschrift. Anhand der Schriftgröße kann man also dem
Computer beibringen, dass es ein Überthema ist. Vielfältige Anwendung
würde dann eine Ebene darunter sein.

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Hier
die Navigations-Struktur, die aus dem Algorithmus entstehen würde:
src="http://berater-digitalisierung.de/wp-content/uploads/2014/04/Navistruktur.jpg"
alt="" height="343" width="609">
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Aus
diesem Kapitel würden also 15 verschiedene internetfähige html-Seiten
erstellt werden, die für die jeweiligen Schlüsselwörter bei Google
gerankt werden könnten. Wenn man dies jetzt nur für dieses eine Buch
hochrechnet, würden sich also aus 5 Seiten des Ausgangsmaterials ganze
15 Seiten html erstellen lassen. Also 3 mal so viele wie im Print.
Bei
einem Buch von 505 Seiten wären das summa summarum 1.525 html-Seiten.

style="color: rgb(255, 0, 0); font-family: book antiqua,palatino; font-size: x-large;">DAS
REICHT VÖLLIG FÜR EINE EIGENE INTERNETSEITE ZU EINEM BESTIMMTEN THEMA!

Sie
hätten hier von heute auf morgen ein Portal für Naturheilkunde
geschaffen.

Wenn
Sie jetzt sagen: “Na ja, bei diesem Gesundheitsthema geht das
vielleicht, das ist ja heute noch aktuell. Bei meinen aktuellen Themen
geht das bestimmt nicht!”, dann sage ich Ihnen jetzt eins: Man kann
auch mit veralteten Themen im Internet seine aktuelle Zielgruppe
erreichen.

Ein
Beispiel:

Sie
geben einen Börsendienst heraus, der z.B. immer aktuelle
Aktienempfehlungen abgibt.

Warum
sollte nicht jemand nach einer Aktie mit dem Stand von 2004 suchen?
Genau das passiert nämlich. Die Googlenutzer suchen nach alten
Inhalten. Wenn Sie im Falle des Börsendienstes also nach alten Inhalten
suchen, können Sie mit Hilfe von Werbung auf Ihrer Webseite Ihre NEUEN
Inhalte bewerben. So einfach ist das.

Nun
eine Beispielrechnung, wie Sie dann mit dieser Webseite ganz einfach
Geld verdienen können:

Als
Contenthersteller ist die einfachste Möglichkeit Geld zu verdienen
Werbung auf diesen Seiten zu platzieren. Nehmen wir mal an, Sie würden
auf diesen 1.525 Seiten NUR Google AdSense Werbung platzieren.

Ich
habe aus dem Gesundheitsbereich schon Tausender-Kontakt-Preise von 80
Euro und mehr erlebt. Also 80€ für 1.000 Webseitenbesucher.

In
diesem Fall rechnen wir mit einem Durchschnitt von NUR 10€ pro Tausend
Besucher. Wenn Sie also für jede Unterseite nur 100 Internetbesucher
pro Monat hätten, was je nachdem welche Suchbegriffe betroffen sind,
durchaus realistisch sein kann, wären das:

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">1.525
html-Seiten x 10 Euro x 100 Seitenaufrufe
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;"> = style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;"> 1.525
Euro pro Monat.

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">1000

Das
sind 18.300€ pro Jahr an Zusatzerlösen – MINIMUM!

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Jetzt
skalieren Sie das mal hoch! Wieviele DINA4 Seiten Ihrer Publikationen
haben Sie noch nicht Online? 10.000, 20.000, 100.000 oder mehr?
Denn:
Je länger Sie eine Internetseite Online haben, desto bekannter wird
Sie, wird höher bei Google gerankt und erhält somit mehr
Webseitenbesucher. Potentielle Neukunden also! Und dabei ist es völlig
egal, ob Sie eine Praxis
für Psychotherapie
haben, oder ein Verlagshaus sind. Alle Inhalte,
die Sie veröffentlicht haben können Sie nutzen.
style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino;">Also:
Beginnen Sie so früh wie möglich damit, Ihre Inhalte für das Internet
aufzubereiten und online zu stellen!
Ihre
Mitbewerber arbeiten mit Sicherheit schon daran!

Ich
gebe Ihnen aber die Möglichkeit durch unseren komplizierten Algorithmus
und unser großes Netzwerk an Entwicklern diesen Plan zeitnah umzusetzen!

Schicken
Sie mir einfach 2-3 Ihrer Ausgaben, Ihr Buch oder Ihr Magazin zu – Ich
erstelle Ihnen ein Angebot und sage Ihnen, wie lange wir für die
Erstellung des Algorithmus brauchen und bis wann Sie die
Internetfähigen Dateien zurückbekommen.

Da
der Algorithmus für Ihr Layout nur einmal erstellt werden muss, fallen
die Preise sehr stark, je mehr Inhalte Sie konvertieren lassen.

Gerne
berate ich Sie auch danach, wie Sie die Inhalte am besten auf Ihrer
Internetseite monetarisieren.

style="font-size: x-large; font-family: book antiqua,palatino; background-color: rgb(255, 255, 0);">
Rufen Sie mich JETZT unter der 0228/24015799 an!